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1.3 Tipps zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen
  Liegt Ihren Muskelkrämpfen keine Erkrankung zu Grunde, kann oft eine Änderung der Lebensweise vorbeugend wirken.

Genießen Sie Alkohol, Nikotin und Kaffee nur in kleinen Mengen, da starker Konsum Muskelkrämpfe auslösen kann. Auch Fehlhaltungen, physische und psychische Überlastungen gehen mit muskulären Reaktionen einher.

Die Folge können Muskelverspannungen und Muskelschmerzen sein. In seltenen Fällen sind Muskelkrämpfe auf Mineralstoffmangel zurückzuführen. Regelmäßige Gymnastik und Wechselbäder haben sich bei Muskelkrämpfen und -schmerzen bewährt, da sie die Durchblutung und die Muskelfunktion verbessern. Bei den sehr schmerzhaften nächtlichen Wadenkrämpfen kann eine untergelegte Knierolle Abhilfe schaffen.
 
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