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1.0 Muskelkrämpfe treten häufig in der kalten Jahreszeit auf
  ... und können unterschiedliche Ursachen haben. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Durchblutungsstörungen aufgrund verengter Blutgefäße eine häufige Ursache von schmerzhaften Wadenkrämpfen. Bedingt durch die Kälte ziehen sich die Gefäße zusammen. Dadurch kann das Blut nicht mehr richtig fließen und die Muskulatur mit wichtigen Nährstoffen und Mineralien versorgen. Vermehrte Krämpfe sind die Folge.
Aber auch Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes), orthopädische Ursachen oder Überbeanspruchung der Muskulatur können schmerzhafte Muskelkrämpfe hervorrufen. Der Konsum von zu viel Tabak und Alkohol sowie Magnesiummangel oder Nebenwirkungen medikamentöser Art können ebenfalls zu Krämpfen führen. Bei etwa einem Viertel aller Betroffenen treten die Beschwerden jedoch ohne erkennbaren Grund auf.

Infografik_Muskelkraempfe

Unabhängig davon, was Wadenkrämpfe auslöst - eine Therapie sollte am Ort des Geschehens ansetzen, an den Verbindungsstellen zwischen Nerven und Muskelfasern. Denn dort entstehen die Muskelkrämpfe. Genau an dieser Stelle setzt die Wirkung der Natursubstanz Chinin ein.
Chinin - in der pharmazeutischen Zubereitung als Chininsulfat bekannt - wird aus der Rinde des Chinarindenbaumes (Cinchona pubescens) gewonnen. Dieser Wirkstoff ermöglicht eine gezielte und schnelle Behandlung von schmerzhaften nächtlichen Wadenkrämpfen, indem einerseits die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel gehemmt und verzögert und andererseits die Empfänglichkeit der Muskelzellen für diese Reize reduziert werden.

Durch diesen doppelten Effekt ist der Wirkstoff Chininsulfat (enthalten in Limptar® N) besonders lang anhaltend wirksam. Es ist sogar möglich, dass nach einer Behandlung mit Limptar® N die Krämpfe für längere Zeit nicht wiederkehren oder auf Dauer auch ganz ausbleiben, ohne Beeinträchtigung der Muskelfunktion. Und das bei Muskelkrämpfen unterschiedlicher Ursache.

 
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ProduktMuskel & WadenkrämpfeWirkstoff ChininVideosService